Deutsch-Französische Gesellschaft Dorsten e.V. - DFG

 

 

 

 

 

 

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Kurze Geschichte der deutsch-französischen Partnerschaft Ernée-Dorsten

Wir von der DFG möchten Sie einladen, sich an Hand dieser Fotos ein Bild zu machen von nicht nur 25 Jahren, sondern sogar fast 50 Jahren gelebter Partnerschaft. Die lange Verlobungszeit begann schon 1960, als der legendäre Rucksack von M. Cousin gestohlen wurde. Danach fanden wechselseitig etliche Besuche statt.

Noch ein bisschen verlegen steht 1962 diese allererste Dorstener Gruppe vor dem Rathaus in Ernée.

ohne den Jugendamtsleiter Josef Grawe

sowie den damaligen Bürgermeister Ballayer wäre die Freundschaft nie entstanden

Drei Jahre später:die „ulkige“ deutsche Sitte des nachmittäglichen Kaffeetrinkens erfreut sich offensichtlich schon großer Beliebtheit.

1970: Herr Stoltenberg und Anne-Marie Socard, später Falkenhagen, üben sich im Gruppentanz

während die Jugendlichen sich auf andere Weise verbrüdern

Herr Ritter und der Mann der ersten Stunde ,M. Ballayer, besiegeln das Abkommen in Ernée.

Unverzichtbar in dieser Partnerschaft: Friedhelm Stoltenberg, Gründer und 1. Vorsitzender der DFG.

Feucht, aber fröhlich eilt auch eine Delegation der Feuerwehr zur Feier nach Ernée. Ihre Beziehungen zu Ernée bestehen schon seit 1978.

Dementsprechend hat man schon Übung im Feiern und im Löschen, in diesem Fall den Durst.

Der Festakt im kleinen Ernée stößt auf große Resonanz.

Auch in Dorsten wird wenige Wochen später ausgiebig gefeiert. M. Ballayer muss sich zu seinem Bedauern vertreten lassen.

Die Ehe zwischen Ernée und Dorsten ist nunmehr geschlossen.

Von Anfang an getragen von vielen fröhlichen und engagierten Menschen.

12) Franzosen….

und Deutsche heute – wie sich die Bilder gleichen

Beim Essen sitzt man bunt gemischt zusammen und lässt sich je nach Land Rotwein oder Bier schmecken.

Nicht weniger zahlreich und engagiert: das Tambour Corps Hardt und die Musique Municipale, hier 1985.

Drei Jahre später: beide Vereine auf einem Bild sprengen fast den Rahmen.

Der musikalische Nachwuchs steht schon in den Startlöchern.

Zahlreiche Jugendliche nutzen in ihren Ferien die Chancen zur Jugendbegegnung, geführt von Anne-Marie Falkenhagen

Maik Dettring sowie Nicole Brochard, die alle drei großen Dank verdienen.

Hin und wieder erliegt eine kühle Blonde dem Charme eines Franzosen.

Ein überaus gelungenes Projekt: Die Bemalung einer 90 m langen Mauer in Ernée; Leitung: Frau Paul

Kreativität und Artistik waren höchst erwünscht.

Ein unverzichtbarer Baustein der Partnerschaft: die Schüleraustausche. Unzählige Schüler machen die Erfahrung: Dorsten-Ernée – une très bonne idée

Ein absolutes Muss dabei: der Besuch des Mt. St. Michel

aber auch Sport, Spiel und Wettkampf

sowie Schwof und Discoabende

Eine ganz neue Erfahrung für die Dorstener: das Mittagessen in der Schulkantine.

Alle zwei Jahre fahren wir per Bus zum Patronatsfest St. Grégoire Anfang September nach Ernée,

werden vom Bürgermeister und unseren Freunden herzlich empfangen

und werden daran erinnert, dass der Viehmarkt im ländlichen Ernée eine große Rolle spielt

und dass ohne unser Brot, Bier, Lebkuchen und Glühwein der Stand unserer französischen Freunde ganz schön leer aussehen würde!

Unser Fazit nach all den Jahren: es lebe die deutsch-französische Freundschaft

Es lebe die Städtepartnerschaft Dorsten-Ernée

Es lebe die DFG und das Comité de Jumelage!

                                       

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